{"id":43,"date":"2005-10-28T20:00:07","date_gmt":"2005-10-28T18:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westerwaldverein-daaden.de\/blog\/2005\/10\/28\/versammlung-der-vorsitzenden-der-westerwald-vereine\/"},"modified":"2007-03-05T09:37:57","modified_gmt":"2007-03-05T08:37:57","slug":"versammlung-der-vorsitzenden-der-westerwald-vereine","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.westerwaldverein-daaden.de\/blog\/2005\/10\/28\/versammlung-der-vorsitzenden-der-westerwald-vereine\/","title":{"rendered":"Versammlung der Vorsitzenden der Westerwald-Vereine"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Westerwaldsteig als neuer Touristenmagnet<\/strong><\/p>\n<p>Der Westerwald-Verein wird seine ganze Wege- und Wanderkompetenz einsetzen, damit im Westerwald in Zusammenarbeit mit Landkreisen, Kommunen, Touristikorganisationen, Forst- und Waldbesitzern, Gastronomie usw. ein Westerwaldsteig als Premium- bzw. Qualit\u00e4tswanderweg zwischen dem Rothaarsteig in Hessen und dem Rheinsteig in Rheinland-Pfalz entstehen kann. Die vom Hauptvorstand erarbeiteten Vorschl\u00e4ge wurden am Samstag in einer Sondersitzung der Versammlung der Vorsitzenden aller Zweigvereine aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen zustimmend zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p><!--more-->Die Haupttrasse soll als Ost-West-Route zwischen Dillenburg und Rheinbrohl entstehen. Beraten hat den Vorstand u.a. der als &#8222;Wanderpapst Deutschlands&#8220; geltende Dr. Rainer Br\u00e4hmer von der Forschungsgruppe Wandern der Universit\u00e4t Marburg. Versammlungsleiter Winfried Stroh (Merenberg), Vorsitzender der Versammlung der Zweigvereinsvorsitzenden und Hauptvorstandsmitglied, erl\u00e4uterte einleitend, dass der Hauptvorstand einen Westerwaldsteig &#8211; f\u00fcr den alternativ die Bezeichnung &#8222;Der Westerw\u00e4ller&#8220; gew\u00e4hlt werden kann &#8211; als Dachmarke sieht, mit der die Region sehr gut touristisch zu vermarkten ist. Zur Zeit bieten in Deutschland 15 bis 20 Regionen neue Spitzenwege an bzw. erarbeiten sie. Einzelheiten zu der Planung trugen Hauptvorsitzender Tony Alt (Montabaur) und Hauptwegewart Michael Sterr (Rengsdorf) vor. Der Abschluss der Umsetzung des Projektes wird f\u00fcr 2007 \/ 2008 erwartet.<\/p>\n<p>Hauptvorsitzender Tony Alt erl\u00e4uterte au?&#376;erdem die vom Hauptvorstand bzw. einer von ihm eingesetzten Arbeitsgruppe erarbeitete neue Beitragsstruktur. Sie soll dem Hauptverein und seinen 47 Zweigvereinen die finanzielle Basis f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre sichern. Die 56 anwesenden Vorstandsmitglieder aus 35 Zweigvereinen billigten fast einstimmig die vorgelegte Struktur. Die endg\u00fcltige Entscheidung ist aber erst in der Jahreshauptversammlung 2006 zu treffen. Die Versammlung der Vereinsvorsitzenden ist ein satzungsgem\u00e4\u00dfes Organ des Westerwald-Vereins neben Hauptversammlung und Hauptvorstand. Es hat den Gesamtverein ber\u00fchrende Entscheidungen zu beraten und f\u00fcr die Hauptversammlungen vorzubereiten. Sie tagt in der Regel einmal im Jahr. Die jetzige Sondersitzung fand in Freilingen (Westerwaldkreis) statt.<\/p>\n<p><strong>W\u00e4ller weilten in Berlin<\/strong><\/p>\n<p>Auch die in diesem Jahre von der Gesch\u00e4ftsstelle angebotene Berlinreise war innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Bei traumhaft sch\u00f6nem Sp\u00e4tsommerwetter weilten 50 Mitglieder des Westerwald-Vereins f\u00fcnf Tage in der Bundeshauptstadt und konnten interessante Eindr\u00fccke mit nach&#8216; Hause nehmen. Nach der Ankunft am Nachmittag in Berlin stand am ersten Tag noch gen\u00fcgend Zeit zur Verf\u00fcgung, um Alexanderplatz und die neue Prachtstra\u00dfe &#8222;Unter den Linden&#8220; kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag wurde das Bundeskanzleramt besucht; dort gab es viele Informationen \u00fcber die Arbeitsweise und die Bedeutung des Amtes. Nat\u00fcrlich geh\u00f6rte auch wieder ein Besuch in dem Raum, in dem das Bundeskabinett w\u00f6chentlich tagt, zum Programmpunkt. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe zum Bundesrat, um auch hier Hintergrundinformationen zu erhalten.<\/p>\n<p>Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Besuchs des Deutschen Bundestags im Reichstag mit einem Informationsvortrag. Dem Vortrag schloss sich die Begehung der Glaskuppel auf dem Dach an, von der die W\u00e4ller einen tollen Blick auf das sonnen\u00fcberflutete Berlin hatten.<\/p>\n<p>Bei einer Stadtrundfahrt am Freitag lernten die W\u00e4ller eine gro\u00dfe Zahl von attraktiven St\u00e4tten und Geb\u00e4uden kennen, so u.a. den Kurf\u00fcrstendamm, Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie, Grunewald, Gendarmenmarkt, Alexanderplatz, Friedrichstr.\/Unter den Linden, Brandenburger Tor, Schloss Charlottenburg und Olympiastadion. Eine Spreefahrt am Nachmittag rundete den ausgezeichneten Gesamteindruck ab.<\/p>\n<p>Der Samstag wurde genutzt f\u00fcr eine Fahrt nach Potsdam zum Besuch des Schlosses und Parks Sanssouci, des Schlosses Cecilienhof und einen Stadtbummel. Mit vielen neuen Eindr\u00fccken ging es am Sonntag wieder nach Hause mit dem Versprechen, den n\u00e4chsten Berlinbesuch nicht all zu lange aufzuschieben.<\/p>\n<p>Aus folgenden Zweigvereinen und dem Hauptverein nahmen Mitglieder an der Berlinfahrt teil: Westerburg, Hachenburg, Selters, Daaden, Koblenz, Neuwied, Montabaur, Wallmerod, Bad Marienberg, Niederelbert, Herschbach, Horbach.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Westerwaldsteig als neuer Touristenmagnet Der Westerwald-Verein wird seine ganze Wege- und Wanderkompetenz einsetzen, damit im Westerwald in Zusammenarbeit mit Landkreisen, Kommunen, Touristikorganisationen, Forst- und Waldbesitzern, Gastronomie usw. ein Westerwaldsteig als Premium- bzw. Qualit\u00e4tswanderweg zwischen dem Rothaarsteig in Hessen und dem Rheinsteig in Rheinland-Pfalz entstehen kann. 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